März
3. Es dauert noch etwas, bis ich mich aus der Schockstarre gelöst habe. Ich hoffe, ich kann euch mit den eingefügten Musiktiteln auf meiner Tagesmusikseite ein wenig Unterhaltung bieten. Bis bald und haltet euch von der Grippe fern.

5. Am Samstag habe ich gerne die Wärme meines Hauses verlassen. Mit meiner Assistentin Hildi besuchte ich die GV von Procap Uri. Als Vereinsmitglied und als geladener Gast der Selbstvertretung Uri, war es für mich selbstverständlich der GV beizuwohnen. An solchen Zusammenkünften darf ich immer wieder neue Menschen und andere Schicksale kennenlernen. Ich knüpfe neue Kontakte und es entstehen zusätzliche Freundschaften. Ich liebe es, mich in diesen Kreisen zu bewegen. Hier spielt es keine Rolle, welche Beeinträchtigungen meinen Alltag prägen. Wir alle haben ähnliche Hürden zu meistern.
Unter den geladenen Gästen sind nebst weiteren Organisationen, welche sich den Belangen von Menschen mit Beeinträchtigungen widmen, auch Behördenmitglieder aus Gemeinden und des Kantons. Die Diskussionen mit den Behörden sind wichtig und tragen zur Verständigung und Klärung bei. Es war eine sehr lebhafte und aufschlussreiche GV. Ich denke, nun ist auch allen Strassenbauverantwortlichen klar, dass die Menschen mit Rollstuhl, mit Rollatoren und Menschen mit einer Gehbehinderung, keine neuen Pflastersteinwege mehr befahren / begehen wollen. Ausser, die Steine werden so geglättet, dass es kaum mehr «holperer» gibt.
Es ist üblich, dass die geladenen Gäste vor Schluss der GV ein paar Worte an die Versammlungsteilnehmer richten. Wie schon im letzten Jahr, wurde ich auch diesmal wieder, von meiner Assistentin Hildi stimmlich unterstützt. Ich schreibe die Rede jeweils auf dem PC und Hildi trägt diese dann an der GV vor. Wir sind in fünf Jahren zu einem gut eingespielten Gespann geworden. 
Wenn Betroffene, Vereine, Behörden und Interessengemeinschaften in dieselbe Zukunft blicken, werden Barrieren abgebaut und zuweilen unmögliches, möglich gemacht.
Für mich als Rollstuhlfahrerin und als Mensch mit mehrfacher Beeinträchtigung, ist es selbstverständlich, mich für eine Zukunft ohne Barrieren einzusetzen. Wie sieht es bei dir aus?

Gestern nach meinem zweistündigen Sonnenbad im Garten abgelichtet. Frühlingsboten!

7. Habe heute leider keinen Beitrag für euch. Dafür ein Filmchen von einer Rolliausfahrt auf meiner Lieblingsstrecke. Das Filmchen endet ein wenig abrupt. Da müssen wir wohl noch etwas üben.

9. 6.45 Uhr, Vogelgezwitscher vor dem Fenster, Herz schlägt schneller, Lächeln im Gesicht, Frühling?

11. Wann beginnt der Frühling?
Dann, wenn mein Mann seine Motorradkluft überstreift, seine Harley zur Garage herausholt, sich in den Sattel schwingt, den Motor startet und losfährt.
Dann, wenn ich keine Jacke mehr anziehen muss und selbständig ins Freie kann.
Dann, wenn sich überall im Garten die Frühlingsblumen aus der Erde drängen.
Dann, wenn sich an den Ästen der Frühlingsblüher zarte grüne Blättchen zeigen.
Dann, wenn die Forsythien Sträucher und die Johannisbeere Ziersträucher, nur noch wenige Sonnentage brauchen um ihre Knospen zu öffnen und ihre gelben und roten Blüten zeigen.
Dann, wenn der Dorfbach Schmelzwasser führt und ich ihn plätschern höre.
Dann, wenn sich mir im Garten der erste Schmetterling nach dem Winter zeigt. Er war übrigens Schneeweiss.
Dann, wenn ich mich aufmache, um unsere wunderschöne Natur auf vier Rädern zu erkunden.
Dann, wenn ich meine Freiheit zurückbekomme. 
Wann beginnt der Frühling? Heute.
15.​ Ich verneige mich.....
R.I.P. Stephen Hawking
Wie alle ALS-Betroffenen konnte auch Stephen Hawking das Fortschreiten der Krankheit nicht verhindern. Die Geschwindigkeit mit der die Krankheit voranschreitet ist kaum beeinflussbar. Entweder hat man einen raschen, mittleren oder einen langsamen Krankheitsverlauf.
Beeinflussen kann man hingegen die Einstellung zur Krankheit und zum Leben. Zur Verbesserung der Lebensqualität können z.B. auch angepasste Hilfsmittel eingesetzt werden.
Stephan Hawking hat bewiesen, dass mit guter Unterstützung vieles möglich ist. Zumal unser Hirn bis zum Schluss von der Krankheit verschont bleibt.

17. ​Ich weiss, ich bin unmöglich. Immer diese Blüemä-Föteli. Doch ich musste diese Farbenpracht einfach festhalten, bevor sich der Schnee über sie legt und sie womöglich niedergedrückt werden. Da ich wegen meiner starken Erkältung das Haus die ganze Woche nicht verlassen durfte, haben mir mein Mann und Assistentin Hildi den Frühling mittels Fotos, in mein Zimmer gebracht.

Zu sagen ist noch, ich liebe unseren Garten. Bei uns wird man nie auf einem englischen Rasen laufen können. Auf den Grünflächen dürfen sich auch sogenante Unkräuter entfalten. Schliesslich sind sie der Ursprung unserer "Edelblumen". Und mal ehrlich, viele sind so wunderschön. Gäbe es sie nicht, würde man sie sicher züchten.


20. Anhand meiner Beiträge, stellt sich so manch einer, einen grossen Garten vor. Dabei ist unser Garten, wenns um Quadratmeter geht, gar nicht mal gross. Wir haben Glück, dass das Grundstück unseres Sohnes direkt an unseres grenzt. Und da wir vor Jahren die Grenzzäune entfernt haben, entstand eine grosse Gemeinschaftsfläche. So gesehen hat «unser» Garten schon eine ansehnliche Fläche. Bei uns gibt es ausser den Grünflächen, Säulenobstbäume, viele Ziersträucher, Gemüsebeete und einige Blumenrabatten. Die grösse des Gartens ist jedoch Nebensache. Eine einzelne Blume kann so anmutig, so wunderschön sein, dass es keine zweite ihrer Art braucht. Ich mag die Vielfallt, das Durch- und Nebeneinander in unserem Garten. Das Summen, Zirpen und Gezwitscher im Garten. Egal wie gross dein Garten ist, gib ihm die Chance, dir zu gefallen.
Soviel zum heutigen Frühlingsanfang.

Auch Menschen können als Garten fungieren. Im Laufe meines Lebens habe ich schon viele Menschen in meinen Garten gelassen. Manche bleiben nur kurz und andere für immer. Sie wachsen, blühen und werden auch mit mir welken. Sie sind die Farben in meinem Garten. Manchmal muss auch jemand den Garten verlassen um die Reise zum Garten Eden anzutreten. Es gibt aber leider auch Momente, in denen ich jemandem höflich bitte, meinen wunderschönen Garten zu verlassen. Manchmal verweigere ich auch den Zutritt. Mein Garten braucht die Sonne mehr als den Schatten. Zuviele trübe Tage schaden meinem Garten und erschweren das Blühen.  
Deshalb sehne ich mich nach der Frühlingssonne.

25. Yes, ich habe sie wieder, meine Freiheit. Gestern hat die Sonne die Luft soweit erwärmt, dass ich endlich wieder eine Rollirunde ums Dorf drehen konnte. Was ich da wieder alles gesehen und gerochen habe. Der duftende Bärlauch im Unterholz des Waldes, blühende Weidenkätzchen an der Reussböschung, der Ruf eines Tannenhäher ganz oben im Tannenbaumwipfel, beobachten wie ein Baumläufer auf der Suche nach einer Leckerei, immer wieder den Baum hochläuft, Eidechsen die sich rasch in die die Zwischenräume der Natursteinmauern verkriechen, Schmetterlinge die sich suchen und im Tanz finden, Möwen und Krähen die über mir ihre Runden drehen, ein Taubenpaar, welches auf unserm Nussbaum ein Schwätzchen hält, Einheimische Vögel die am Nestbau werkeln, und natürlich, überall Frühlingsblumen. 
Selbstverständlich wurde Gestern auch gleich die Grillsaison eröffnet.
Ich mag den Frühling, ich mag meine Freiheit.

26. Wahrscheinlich denkt jeder Mensch irgendwann über den Tod nach. Wie wird es wohl sein, wenn ich sterbe. Bekomme ich plötzlich Angst vor dem Nichts. Zumal ich nicht an ein Leben nach dem Tod glaube. Besinne ich mich plötzlich wieder auf Gott? Ich kann mir gut vorstellen, dass Jesus tatsächlich gelebt hat. Ich denke, er war ein sehr gütiger und weiser Mann. Der uns seine Ideen und Ansichten weitergeben wollte, für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen. 
Da jeder Mensch, so auch Jesus, einen Vater hat, zwinkere ich ihm, sowie auch der Taube, welche symbolisch um mein Seelenheil besorgt ist, ab und an zu. Alle drei sitzen täglich ganz legere auf meinem PC-Monitor und schauen mir bei der Arbeit zu. Ebenfalls dazu gesellen könnte sich ein Schmetterling, eine Blume, die Sonne oder eine andere spirituelle Figur.
Ich finde es schön, wenn Menschen auf Gott vertrauen können. Dies ist eine Kostbarkeit, die ich Niemandem jemals streitig machen werde.
Wir sollten aufeinander besser achtgeben. Eine Umgebung schaffen, in der alle Menschen ein Leben in Liebe, Gesundheit und Frieden leben können. 
Manchmal wünschte ich mir auch, einfach auf Gott vertrauen zu können. Wie gerne gäbe ich mich der Illusion hin, nach dem Tod weiterleben zu können. Es wäre dann einmal sicher weniger schmerzvoll, diese wunderschöne Welt verlassen zu müssen oder sich von geliebten Menschen zu verabschieden.
Doch, obwohl ich mich gerne in die Traumwelt flüchte, so bin ich doch zu sehr Realist und schaue dem wahren Geschehen ins Auge. 
Aber, wer weis schon, was nachher wirklich passiert. Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als mich überraschen zu lassen. Bin ja mal gespannt.

Wie unser Leben beginnt, liegt nicht in unserer Hand. Auf welchem Kontinent, in welchem Land oder in welcher Gegend wir geboren werden, auch nicht. Ob wir in Armut oder Wohlstand aufwachsen, ist ebenfalls gegeben. Nicht allen ist es vergönnt, ein Dach über dem Kopf zu haben oder jeden Tag an Essen zu kommen. Nicht alle von uns dürfen in einer friedvollen Umgebung leben. Manche von uns sind Krank und kommen an keine Medikamente. Dies und vieles mehr, hat grossen Einfluss auf unseren Lebensweg. Eigendlich gäbe es auf unserem Planeten genug Platz. Wir alle könnten an einem schönen, friedlichen Ort mit fruchtbarem Boden leben. Leider gibt es Menschen, die nicht gerne teilen und viel zu viel für sich beanspruchen. Diese werden immer reicher und mächtiger und meinen, wir müssten nach ihrer Pfeiffe tanzen. Sie spielen sich als Herrscher auf und führen dafür Kriege. Dabei werden rücksichtslos Leben geopfert.

Und wir, wir stehen rat- und tatenlos daneben.


28. Ich weiss, ich jammere jetzt auf hohem Niveau. Doch ich hatte so gehofft, der Frühling sei nun definitiv ins Land gezogen. Ich hatte mich so gefreut, wieder jeden Tag nach Draussen gehen zu können. Aber nein, das schöne Wetter lässt auf sich warten. Und ich, ich bin nicht so gut im Warten. Ich kann es nicht ab, wenn etwas ins Stocken gerät. Dann werde ich schonmal ungeduldig und meine Laune geht kellerwärts. Abwarten und nichts dagegen tun zu können, verstärkt mein Gefühl der Hilflosigkeit.

Ich kann jetzt nur auf den Föhn hoffen, der die Wolken wegbläst und der Sonne den Weg freimacht. Wie schon erwähnt, es ist Jammern auf hohem Niveau. Trotzdem, wer hätte nicht gerne Sonne und Wärme an Ostern.

Ich denke, es wäre wiedermal Zeit für Ferien im Süden.


31. Soviel zu Schöne Ostern.  
Gestern
Heute
April 
1. Ich wünsche euch Allen wunderschöne Ostern. Vielleicht taucht die Sonne ja von alleine auf, ohne dass wir sie suchen gehen müssen.

​4. Das war wieder eine stürmische Nacht. Der älteste Urner (starker Südwind) musste mal wieder seine Kraft demonstrieren. Er hat so heftig an den Zimmerfenstern gerüttelt, als wollte er sich zutritt verschaffen. An einen ruhigen Schlaf war da nicht zu denken. Am Wochenende Schnee, jetzt der Föhn (starker Südwind), was folgt wohl als nächstes? Regen, Blitz und Donner? Oder doch ein hundskommuner Frühling? Wäre uns doch bald zu gönnen.


Eigendlich hätte mir der Föhn letzte Woche den Schlaf rauben können. Dann hätte ich meine vierteljährlich stattfindende Zahnreinigung schlafend über mich ergehen lassen können. Es ist ja immer so eine Sache mit den Zahnärzten. Bis man nur einen findet, der einem passt. Als ich keine Treppen mehr steigen konnte, musste ich mich ja auch nach einem anderen Zahnarzt umsehen. Bei den Anfragen beschrieb ich jeweils mein Krankheitsbild. Dabei fand ich eine moderne und kompetente Praxis. Vor kurzem hat nun mein Zahnarzt diese Praxis an einem anderen Zahnarzt übergeben. Ich hatte schon bedenken deswegen. Doch diese waren unbegründet. Als die Dentalhygienikerin (die gleiche wie vorher) mit der Zahnreinigung fertig war und der neue Zahnarzt zur Kontrolle kam, fragte er mich, wie lange ich schon ALS habe. Ich war erstaunt und als ich ihn fragte, ob er diese Krankheit denn kenne, antwortete er: «Ja natürlich». Da bekam ich sofort ein gutes Gefühl. Als er dann auch noch sehen wollte, wie wir den Transfer Zahnarztliege und Rollstuhl bewerkstelligen, dann erst recht. Hier bin ich nach wie vor in der richtigen Praxis.

8. ​Elly, ein Schipperke-Mädchen kam vor ein paar Wochen als Zweithund zu Nives. Die Frau mit dem wunderschönen Namen ist die Partnerin meines Sohnes. Nives arbeitet als schulische Heilpädagogin und Elly wird dabei bereits als Unterstützung eingesetzt. Und weil ich Hunde auch sehr mag, habe ich vergangene Woche auch bei mir im Büro ein Hundebett für Elly eingerichtet.
Ich hoffe, dass Elly der süsse Fratz bald mal für eine Stunde zu mir kommen darf. Sieht sie nicht allerliebst aus?

9. Liebe Leser, ich habe zur Zeit viel um die Ohren und lege deshalb eine kurze Schreibpause ein. Melde mich bald wieder.

12. Müde aber glücklich bin ich soeben von der Sitzung der Selbstvertretung Uri Nachhause gekehrt. Sie hat zwar länger gedauert als ich eingeplant hatte, doch die Sitzung war jede Stunde wert.

13. Eigentlich wollte ich eine längere Schreibpause einlegen um möglichst viele Dinge vor den Ferien erledigen zu können. Eine Schreibpause auch deswegen, weil mein Schreibfinger etwas schwächelt und Erholung nötig hat. Doch Gesternabend war ich so glücklich, ich musste meine Schreibpause einfach unterbrechen. Seit 2016 bin ich mit dem Aufbau der Selbstvertretung Uri beschäftigt. Es lief äusserst harzig an. Ich alleine, mit einer Stimme, welche ab und an kaum zu verstehen ist, versuchte ich Menschen mit einer Beeinträchtigung zu motivieren, in der Gruppe mitzumachen. Nur weil ich zu 100 Prozent überzeugt bin, dass diese Art der Gruppe, wichtig für Menschen mit Beeinträchtigung ist, habe ich nicht aufgegeben. Letztes Jahr stellte sich eine erste Power-Frau an meine Seite. Und bei der gestrigen Sitzung durfte ich drei weitere Personen mit Beeinträchtigungen begrüssen. Ich weiss, jetzt kommt die Gruppe in Fahrt und es werden sich noch weitere Personen mit Beeinträchtigung unserer Gruppe anschliessen. Unter dem Motto:
«Nichts über uns, ohne uns!».
Es war bis anhin harte Arbeit und wird es auch weiter bleiben. Doch es lohnt sich und macht irgendwie auch Spass. Erstes Etappenziel von 5 Personen ist schon mal erreicht.

19. ​Naturpracht auf meiner heutigen Rollirunde durchs Dorf.
Auf meinen Touren sehe ich immer so viel Schönes und ich möchte alles in Bild festhalten. Meine Begleitpersonen sind deshalb ständig für mich am Knipsen. Also überlegt es euch gut, ob ihr mich auf meinen Rollitouren begleiten möchtet. Heute wurde ich von Assistentin Hildi begleitet. Sie hat für mich die Kamera betätigt.

20. ​Nachdem ich nun schon mehrmals als Freigeist tituliert wurde und ich nicht genau wusste, was damit gemeint ist, habe ich mal im Netz gestöbert. Ich las viele interessante Artikel. Ich muss zugeben, in manch Geschriebenem finde ich mich. Ob ich deswegen ein Freigeist bin, weiss ich nicht. War jedenfalls sehr spannend darüber zu lesen.
Freigeist zu sein ist die Erkenntnis um das eigene Sein in einer Welt die als Wahrheit so absolut ist, dass sie in ihrem Umfang und ihrer Wirkung weder benennbar noch erfassbar ist.

Freigeist zu sein ist das Bekenntnis zur Realität, die unser einziges Sein ist und doch nicht Wahrheit sein kann.

Freigeist zu sein, ist das Wissen um die eigene Schwäche, die das fehlende Wissen um das absolute und Ganze, mit Vorstellungen ersetzt, die keiner Wahrheit aber unseren Wünschen geschuldet sind.

Freigeist zu sein, bedeutet keinen Widerspruch in sich, aber einen Widerspruch an sich, in der Gemeinschaft.

Ob nun Freigeist oder nicht. Folgende Aussage gefällt mir ohnehin am besten: "Ich bin der, der ich bin".

​21. Temperaturen als wärs Sommer.